ZVI-Objekte

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Im Rahmen von ZVI-Berechnungen spielen die im folgenden aufgeführten Objekte eine Rolle:

WEA

Es sollte mindestens eine neue oder existierende WEA im Projekt vorliegen. Ausnahme hiervon bildet die Planungskarte für Radar-ZVI, diese benötigt keine WEA.

Für die Berechnung der kumulativen Sichtbarkeit von Windfarmen muss jede zu betrachtende Windfarm auf einem eigenen Objektlayer abgelegt sein.


Flächenhafte Hindernisse (z.B. Wälder)

DE UMWELT ZVI (76).png

Die Eingabe flächenhafter Hindernisse geschieht über das Areal-Objekt - zur Arbeit damit siehe den dazugehörigen Wiki-Eintrag.

Damit die Flächen der Hindernisse bei der Berechnung berücksichtigt werden, muss als Zweck ZVI (Sichtbarkeitsbereiche) angegeben sein. Dateien im SHP- oder DXF-Format können importiert werden.


Einfache Hindernisse (z.B. Gebäude)

DE UMWELT ZVI (77).png

Alternativ oder ergänzend zu den flächenhaften Hindernissen, die als Areal-Objekt eingegeben werden, kann auch das Hindernis-Objekt verwendet werden. Hindernisse, die so definiert werden, haben stets Quaderform.

DE UMWELT ZVI (78).png

Das ZVI-Modul betrachtet Hindernisse mit einer Porosität zwischen 0 und 0,3 (einschließlich) als sichtverschattend. Hindernisse mit größerer Porosität werden als transparent angesehen und bewirken keine Sichtverschattung.


Radarstationen

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Das Radar-Objekt wird verwendet, um die Sichtbarkeit von WEA für Radarstationen mit dem Modul ZVI zu berechnen (Radar-ZVI).

DE UMWELT ZVI (79).png

Platzieren Sie das Radar-Objekt an die Position der Radarstation. Außer der Position ist die einzige benötigte Eigenschaft des Radar-Objekts die Höhe des Radars über Grund.


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